Die Wurzeln
Die Familiengeschichte reicht bis 1496 zurück – lange bevor aus Erfahrung eine Marke wurde.

Eine Familiengeschichte, die 1496 beginnt. Eine Spirituosenfabrik, die 1868 ihren Namen erhält. Und eine Haltung, die Tradition nie mit Stillstand verwechselt.
Emil steht für österreichische Brennkunst mit langem Gedächtnis und offenem Blick. Inspiration, Tradition, Innovation und Familie bilden bis heute das Koordinatensystem des Hauses.



Das alte Geschäftshaus und das Familienwappen werden nicht als Dekoration behandelt, sondern als zwei Dokumente einer fortlaufenden Geschichte: Handel, Handwerk und Familie unter einem Namen.

Der Name im Briefkopf, die Flasche am Rand, handschriftliche Einträge auf Papier: Dieser Geschäftsbeleg gibt einen Einblick in die Geschichte von Emil Stegmüller in Ried.
Archivbeleg ansehen ↗Frucht destillieren.Die Aromen der Zirbe durch Mazeration gewinnen.

Wählen Sie einen Schritt, um mehr zu erfahren.
Vollreife Marillen oder Williamsbirnen werden ausgewählt und kontrolliert vergoren. Dabei entsteht die alkoholhaltige Maische.
Schematische Darstellung der Verfahrensprinzipien. Die Zeichnung zeigt keine maßstabsgetreue Abbildung unserer Brennanlage.

Die Familiengeschichte reicht bis 1496 zurück – lange bevor aus Erfahrung eine Marke wurde.
Gründung der ersten Innviertler Spirituosenfabrik. Der Name Emil wird zum Versprechen für österreichische Brennkunst.
Die Kräuterrezeptur erhält Goldmedaille und Anerkennung in der Zeit des letzten österreichischen Kaisers.
Familiengeführt, innovationsfreudig und der Herkunft verpflichtet: mehr als 150 Jahre später wird Österreich neu abgefüllt.
Die Formen ändern sich. Der Anspruch bleibt.
Die heutigen Spirituosen →Eine Herkunft. Viele Charaktere.
Entdecken Sie Österreich in seiner besonderen Form.
Von der ersten Begegnung bis zum letzten Bissen: Momente, die Lust auf mehr machen.